11 Dec 13 // Was ist Quartiersmanagement? // ZKU Berlin

Was ist Quartiersmanagement?

Gesprächsabend am ZKU Berlin am 11 Dezember 2013 // 20:00 Uhr

Bei diesem Gesprächsabend des Zentrums für Kunst und Urbanistik im Alten Güterbahnhof Moabit wird die Frage diskutiert, was genau sich hinter einem Quartiersmanagement verbirgt – und zwar aus einer stadtpolitischer und raumtheortischer Perspektive. Als Experten wurden u.a. Christian Posthofen und Stephan Lanz eingeladen. Letzterer möchte auch seine These zur Diskussion stellen, ob das Quartiersmanagment in der neoliberalen Stadt den Umbau des Sozialstaates zu einem aktivierenden Workfare-Regime lokalpolitisch flankiert.

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10 Jun 13 // Klima Kieze in Europa // ZKU Berlin

Klima Kieze in Europa

Diskussionsveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung am 10. Juni 2013 // 19:00 – 21:00 Uhr

Die gemeinsam vom Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung und dem ZKU – Zentrum für Kunst und Urbanistik organisierten Veranstaltung möchte eine Bandbreite an Quartiersprojekten vorstellen, die sich aktiv dem Klimaschutz und der Klimaanpassung widmen und sich derzeitig in der Umsetzung befinden. Einerseits sollen Ziele und Bemühungen der Projekte beleuchtet, andererseits die Bedeutung des zivilgesellschaftlichen Engagements sowie notwendige Instrumente diskutiert werden, die – von der Quartiersebene aus – zu einer integrierten Klimastrategie auf Gesamtstadtebene führen.

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10 & 11 Dec 11 // min to max // Internationales Architektursymposium in Berlin

MIN TO MAX – REDEFINITION DER „WOHNUNG FÜR DAS EXISTENZMINIMUM“

Internationales Architektursymposium am 10. und 11. Dezember 2011 // HAU 1 Berlin

Kuratiert von Ilka & Andreas Ruby in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung findet am 10. und 11. Dezember im Hebbel am Ufer 1 ein international besetzes Architektursymposium statt, bei dem es um preiswerten Wohnraum und die Entwicklung von Wohntypologien „für das Existenzminimum“ geht. Am ersten Tag werden Architekten, Künstler und Theoretiker in Kurzbeiträgen verschiedene Berliner Beispiele (u.a. Ex-Rotaprint und Prinzessinnengärten) vorstellen, die dann anschließend vom Stadtsoziologen Andrej Holm hinsichtlich der das Symposium zu Grunde liegenden Gedanken reflektiert werden. Am zweiten Tag wird das Thema in den drei Blöcken „Self-Construction and Social Empowerment“, „Building on the Existing“ und „Spaces for the Collective“ mit internationalen Gästen diskutiert.

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