11-28 JUN 15 // MAKE CITY – Das Festival für Architektur und Andersmachen // Berlin

MAKE CITY – Berlin 2015

Erstes Festival für Architektur und Andersmachen vom 11. bis 28. Juni 2015 in Berlin

Berlin wird vom 11.–28. Juni 2015 zum Zentrum für die nationale und internationale Architektur- und Kreativszene. Das Festival MAKE CITY schaut in Hinterhöfe, geht auf die Dächer der Stadt und fragt, ob Hochhäuser von Morgen aus Holz sind. Es blickt zurück auf Elektropolis und nach vorne in Wohngemeinschaften der Zukunft. Neue Formen und Strategien in der Architektur und Landschaftsarchitektur werden kombiniert mit partizipatorischen und zivilgesellschaftlichen Ansätzen des Stadt-Machens. Die Struktur des Festivals ist partizipativ. Über 100 Gründungspartner aus der Stadt- und Kreativwirtschaft unterstützen das Festival finanziell und sind zugleich Mitgestalter des Programms, welches über 125 Veranstaltungen, Studio Talks, Führungen, Ausstellungen und urbanen Interventionen an 85 verschiedenen Orten in der Stadt umfasst:

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22 Apr 13 // Raumunternehmen // Mirker Bahnhof Wuppertal

Raumunternehmen

Diskussionsveranstaltung und Ausstellung am Montag, der 22. April 2013 // 17:30-19:30 Uhr

Am 22.4.13 präsentieren  die Lehrstühle Landschaftsarchitektur (Prof. Klaus Overmeyer) und Ökonomie des Planens und Bauens (Prof. Guido Spars) die ersten Ergebnisse unseres Forschungsprojekt „Raumunternehmen – nutzergetragene Stadt- und Projektentwicklung“ auf einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit begleitender Ausstellung am im Mirker Bahnhof, Wuppertal. Raumunternehmen meint dabei Initiativen und Projekte, die als Do-it-yourself-Projektentwickler eine innovative Form der Stadtgestaltung „von unten“ betreiben und über die bislang noch wenig bekannt ist:

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14 Mar 13 // Die Zivilgesellschaft als “soziale Deichwacht” / Bürgerhaus Wilhelmsburg Hamburg

Die Zivilgesellschaft als “soziale Deichwacht”: Vom Schutzwall gegen Bedrohung zum Korrektiv sozioräumlicher Planung?”

Vortrag von Tobias Schmidt am 14.3.2013 im Bürgerhaus Wilhelmsburg //  19:00 Uhr

Seit April 2012 zählt zu den Bewohnern des HCU Hamburg Projekts Universität der Nachbarschaft – UdN – im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg auch ein Gast im UdN-Studio. Für jeweils drei Monate kommen unterschiedliche Akteure an die UdN, um zu wohnen, zu arbeiten und zu experimentieren. Diesmal ist von Januar bis März 2013 Tobias Schmidt vom IRS Erkner zu Gast.. Er hält im Rahmen seines Forschungsprojekts zu Raumpionieren in Wilhelmsburg am kommenden Donnerstag einen Vortrag zum Thema: Die Zivilgesellschaft als “soziale Deichwacht”: Vom Schutzwall gegen Bedrohung zum Korrektiv sozioräumlicher Planung?”.

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15 Jan 13 // Elke Becker: Zivilgesellschaft und Metropolregionen // WZB Berlin

Zivilgesellschaft und Metropolregionen – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Vortrag von Elke Becker im WZB am 15. Januar 2013 // 17:00 Uhr

Der Vortrag von Elke Fischer ist Teil der Veranstaltungsreihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung. Becker erklärt, welche Möglichkeiten sich dort für zivilgesellschaftliches Handeln bieten – oder auch nicht -die eher abstrakte räumliche Handlungsebene stellt alle Akteure vor neue Herausforderungen.Was passiert mit der Zivilgesellschaft, wenn sich neue räumliche Bezugsgrößen wie Metropolregionen bilden?

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16 & 17 Nov 12 // Engagement als Motor gesellschaftlicher Entwicklung // Ratschlag Stadtteilkultur Hamburg

Engagement als Motor gesellschaftlicher Entwicklung

13. Ratschlag Stadtteilkultur im Haus der Patriotischen Gesellschaft von 1765 // 16. und 17. November 2012

Der Landesrat für Stadtteilkultur lädt ein zum 13. HAMBURGER RATSCHLAG STADTTEILKULTUR. Unter dem Motto „Engagement als Motor gesellschaftlicher Entwicklung“ sollen Themen- und Handlungsfelder der Stadtteilkultur beleuchtet und Gelingensbedingungen, Potenziale und Entwicklungsbedarfe zu folgenden Schwerpunkten diskutiert werden:´Weltoffenes freiwilliges Engagement – Verbindungen schaffen mit »Bridging« // Ehrenamtliches Engagement erfolgreich gestalten – Ehrenamtsmanagement // Ehrenamt in der Kultur: Wie Kultur für einen kreativen Zusammenhalt in der Stadt sorgt // und: Engagierte Leseförderung – für mehr Bildungsgerechtigkeit in den Stadtteilen.

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