01 Nov 17 // Türkische Städte in Bewegung // HU Berlin

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Türkische Städte in Bewegung: Städtischer Raum, Migration und Recht auf Stadt

Panel-Diskussion am 01. November 2017 an der HU Berlin  //  19:00 Uhr

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Jour Fixe – Die Türkei im 21. Jahrhundert“ findet am Mittwoch, dem 1. November 2017 an der Humboldt-Universität zu Berlin eine Panel-Diskussion mit Kristen Biehl, Ayşe Çavdar und Neslihan Demirtaş-Milz. statt. Dabei werden u.a. Fragen diskutieren, wie aktuelle gesellschaftliche und politische Transformationsprozesse das Zusammenleben in den Städten verändern.

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20 Jan 17 // Bedingungen kritischer Wissensproduktion // sub\urban Berlin

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Bedingungen kritischer Wissensproduktion

sub\urban Podiumsdiskussion und Releaseparty am 20. Januar 2017 im ISW HU Berlin // 18:30 – 20:00 Uhr

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UPDATE: Aus organisatorischen Gründen findet der Workshop am Freitag leider nicht statt.

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UPDATE vom UPDATE: Das Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin ist besetzt. Seit zwei Tagen protestieren Studierende dort gegen die Entlassung Andrej Holms und haben zu einer „open university“ geladen.

Wir haben deshalb beschlossen, die Podiumsdiskussion „Kritik – Wissen – Arbeit“ zu unserem Themenschwerpunkt „Bedingungen kritischer Wissensproduktion“ unseres Jubiläumshefts morgen Abend, 20. Januar 2017, in die HU zu verlegen.

Tilman Reiz, Thomas Bürk, Sonja Staack und die Initiative unter_bau aus Frankfurt am Main diskutieren Fragen von Kritik und Konkurrenz in der Wissenschaft, Arbeitsbedingungen und kritische Lehre an Hochschulen sowie Bedingungen und Alternativen in punkto Mitbestimmung und Interessenvertretung.

Zeit: 18:30 Uhr
Ort: Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3B, Raum 002/003 (S-/U-Bahnstation Friedrichstraße)

Die anschließende Party findet wie geplant im Südblock statt: https://www.facebook.com/events/348447322188021/.

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Die sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung hat ihre 10. Ausgabe veröffentlicht. In einer Doppelausgabe  richtet sich mit dem Themenschwerpunkt „Bedingungen kritischer Wissensproduktion“ der  Blick auf die Universitäten selbst mit Forschung, Verwaltung und Lehre, aber auch auf andere Produktionsstätten kritischen Wissens wie soziale Bewegungen, Planungspraxis und Gewerkschaften. Das Jubiläum soll am kommenden Freitag Abend im Südblock gefeiert werden, vorab lädt das Redaktions-Team zu einem an die Ausgabe angelegten Nachmittagsworkshop:

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20-22 Apr 12 // Versammlung und Teilhabe: Urbane Öffentlichkeiten und performative Künste // Hamburg

Versammlung und Teilhabe: Urbane Öffentlichkeiten und performative Künste

Welche Rolle kann die Kunst im Kontext der neuen ubanen Demokratisierungsbewegungen spielen?  Nicht nur in der arabischen, auch in der westlichen Welt, in Europa und in Hamburg stellt sich mit der neuen Dringlichkeit die Frage, was Demokratie im gesellschaftlichen Erleben und Handeln ausmacht. Der erste künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkolleg Versammlung und Teilhabe: Urbane Öffentlichkeiten und performative Künste möchte in einer gleichnamigen Auftaktveranstaltung diese und weitere Fragen transdisziplinär zur Diskussion stellen:

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20 & 21 APR 12 // Soziale Bewegungen in der Stadt // Hamburg

Soziale Bewegungen in der Stadt – städtische soziale Bewegungen

Tagung der Sektionen Stadt- und Regionalsoziologie und Soziale Probleme und soziale Kontrolle der DGS // 20. & 21. April 2012 // Hamburg

In Kooperation mit dem Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg befasst sich die Tagung der DGS-Sektionen Stadt- und Regionalsoziologie und Soziale Probleme und soziale Kontrolle mit dem Phänomen der sozialen Bewegungen in der Stadt. Wie sehen urbane Proteste aus? Wer fordert ein Recht auf Stadt? Aus dem Call for Paper:

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15 Dec 11 // Haben & Brauchen // NGBK Berlin

Tracey Emin, Exorcism of the Last Painting I Ever Made, 1996

Haben & Brauchen

Auftakt der Veranstaltungsreihe in der NGBK // Donnerstag, 15. 12. 2011 // 19.00 h

Mit Libia Castro & Olafur Olaffsson (Rotterdam/Berlin) & Claudia Firth (London)

Die Veranstaltungsreihe Haben & Brauchen, entstammend aus einem informellen Kreis von Berliner Kunstakteur_innen, beschäftigt sich u.a. mit Frage nach einer demokratischen Stadt und damit der Partizipation an Stadtentwicklungsprozessen. Durch Privatisierung und fortschreitender wirtschaftlicher Verwertung urbaner Räume werden die Lebens- und Arbeitsverhältnisse sowohl von BewohnerInnen und KulturproduzentInnen immer deutlicher eingeschränkt. Gleichzeitig soll die Debatte über die Rolle und das Selbstverständnis der kulturellen AkteurInnen in diesem Zusammenhang (zwischen Gentrifizierung und prekären Lebensverhältnissen) weitergeführt werden. Im kommenden Jahr werden weitere Termin folgen:

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