03 & 04 Apr 14 // NWNW11: Polycentricity // Innoz Berlin

POLYCENTRIcity

11. Treffen des Nachwuchsnetzwerkes Stadt Raum Architektur am 3. und 4. April 2014 am InnoZ in Berlin

Das Nachwuchsnetzwerk Stadt – Raum – Architektur, gegründet 2008, ist eine Initiative von NachwuchswissenschaftlerInnen der Stadt-, Raum- und Architektursoziologie, der Planungswissenschaft, der Geographie, der Ethnologie und weiterer Disziplinen. Es ist eine Plattform für alle, die sich mit dem Verhältnis von Sozialität, Materialität und Raum im Allgemeinen und Städten im Besonderen beschäftigen. Bereits zum elften Mal wird nun am 3. und 4. April zum Vernetzungstreffen eingeladen – Diesmal ans Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) in Berlin, wo das Konzept der POLYCENTRIcity diskutiert werden soll:

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09 & 10 Feb 12 // Mobilitäten und Immobilitäten // TU Dortmund

Mobilitäten und Immobilitäten – Menschen . Ideen . Dinge. Kulturen . Kapital

Erste Dortmunder Konferenz der Raum- und Planungsforschung  // 09 & 10.02.2012

Die Fakultät Raumplanung lädt gemeinsam mit der Akademie für Raumforschung und Landesplanung herzlich zur ersten Dortmunder Konferenz Raum- und Planungsforschung ein. Ziel der Konferenz sei es, ein Forum zu etablieren, in dem der Stand der Forschung zu aktuellen raumplanungsrelevanten Themen präsentiert und diskutiert werden kann.

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10 & 11 Nov 11 // Workshop Diskursanalyse in der sozialen Raumforschung // IRS Erkner

Diskursanalysen in der sozialwissenschaftlichen Raumforschung.

Über Ansätze zur empirischen Erforschung von Raum(re)konstruktionen
im Schnittfeld von Diskurs und Dispositiv

Nach zwei Ausstellungsankündigungen nun wieder mal eine Diskurs-Veranstaltung. Das im Berliner Vorort Erkner gelegene Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung veranstaltet am 10. und 11. November 2011 einen Workshop mit dem Titel „Diskursanalysen in der sozialwissenschaftlichen Raumforschung“. Stadt ist dabei nicht explizit als Topos genannt, allerdings gewinnt die raumsoziologische Theorie innerhalb des aktuellen Urbanitätsdiskurses oder bei der Erforschung von städtischen (Teil-)Räumen vermehrt an Bedeutung. Es dürfte für Stadtforscher, die sich mit diesen Ansätzen im „Übergangsbereich von Diskurs und Dispositiv, Immaterialität und Materialität“ wissenschaftlich beschäftigen, ein lohnender Ausflug werden!

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