22 Sep 16 // Was ist anarchistische Stadtpolitik? // Nachbarschaftsakademie Berlin

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Was ist anarchistische Stadtpolitik?

Vortrag und Diskussion am 22 September 2016 in der Prinzessinnengärten // 19:00 – 21:00 Uhr

Die Nachbarschaftsakademie lädt an diesem Donnerstag Abend zu einer weiteren Diskussionsrunde in die Laube in den Prinzessinnengärten am Moritzplatz ein. In einem Inputvortrag wird Kulturwissenschaftler Jan Rolletschek seine Thesen zu einer ‚anarchistischen Stadtpolitik‘ zur Diskussion stellen. Vertreterinnen der Initiative Stadt von Unten, der Regionalberatung Berlin-Brandenburg des Mietshäuser Syndikat sowie der Nachbarschaftsakademie werden seine Thesen anschließend aus dem Blickwinkel ihrer jeweiligen Praxiserfahrung kommentieren und zu einer gemeinsame Diskussion eröffnen.

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10 Aug 15 // From Misery to Happiness // Nachbarschaftsakademie Prinzessinnengärten Berlin

From Misery to Happiness: On the History of Social Housing and Land Settlement

Filmabend am 10. August 2015 im Rahmen der Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten Berlin // 21:00 – 23:00 Uhr

Im Rahmen der Nachbarschaftsakademie, die sichals eine selbstorganisierte offene Plattform des Wissensaustausches, der kulturellen Praxis und des Aktivismus in Stadt und Land versteht und den Sommer 2015 den Prinzessinnengarten bespielt, findet am heutigen Montag ein Filmabend statt. Unter dem Titel: „From Misery to Happiness: On the History of Social Housing and Land Settlement“ präsentiert Florian Wüst eine Reihe Kurzfilme zu Bodenfrage, Mieterkampf und Selbstversorgung in Stadt und Land. Der Abend ist Teil eines umfassenden Programms aus Workshops, Film- und Gesprächsabende, Suppenküchen, Exkursionen in den Kiez und auf das Land.

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10 May 14 // Lokal hacken – global denken // Prinzessinnengärten Berlin

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Wem gehört die Stadt und wie soll sie in Zukunft aussehen?

Seminar und Spaziergang im Rahmen der Reihe Lokal hacken – Global denken m 10. Mai 2014 // 11:00 – 15:00 Uhr

Die Reihe Lokal hacken – Global denken ist eine gemeinsame Veranstaltung des Bildungswerk Berlins der Heinrich-Böll-Stiftung mit den Prinzessinnengärten am Moritzplatz, die einnen Einstieg in die vielfältigen politischen Bedeutungsebenen der sonst so alltäglich erscheinender Dinge und Tätigkeiten: Erde, Saatgut, Bienen, Material, Wieder- und Weiterverwendung und Stadtbild, bzw. Stadtentwicklung bieten möchte. Bei der kommenden Veranstaltung soll der Zusammenhang zwischen Stadtplanungspolitik, Städtegestaltung und den Partizipationsmöglichkeiten, auch für sonst leicht vergessene Gruppen, wie zum Beispiel Jugendliche, dargestellt. In einem zweiten Teil findet ein Stadtspaziergang: Es werden dabei Projekte besucht, die für die derzeitige Stadtentwicklung symptomatische sind. Investorenprojekte ebenso wie Bottom-Up Initiativen. Gemeinsam werden wir Fragen und Hintergründe zur aktuellen Stadtentwicklung besprechen und diskutieren:

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06 Oct 12 // Make Shift. The expanded field of critical spatial practice // TU Berlin

Make Shift. The expanded field of critical spatial practice

Internationale Konferenz des KW  Institute for Contemporary Art an der TU Berlin // Samstag, den 6.10.2012 // 11:00 – 19:00 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Architektur veranstaltet das KW Institute for Contemporary Art Berlin eine eintägige Konferenz zum Thema der informellen Raumaneingnungspraxis. Der titeldienende Begriff „Makeshift“ bezeichnet dabei eine politisch zweckdienliche oder einfallsreiche Lösung und indiziert, dass etwas – zeitweilig oder permanent – fehlt. Er wird im Laufe der Konferenz unterteilt, um auf die zwei Komponenten zu verweisen, die für das Kernthema selbstgenerierter, informeller Raumplanung von zentraler Bedeutung sind: zum einen der Aspekt des Machens – des „do-it-yourself“, zum anderen „shift“ – die Verschiebung.

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21 Sep 12 // Wohin geht das schöne und wilde Berlin // Prinzessinnengarten Berlin

Wohin geht das „schöne und wilde Berlin”?

Diskussionsveranstaltung des Prinzessinnengarten Berlins am Freitag, den 21. 09. 2012, 18 bis 20 Uhr

Die Zukunft des Prinzessinnengartens ist ungewiss: Der Liegenschaftsfonds plant einen Verkauf der stadteigenen Fläche am Moritzplatz, was ein baldiges Aus des Gartens bedeuten würde. Mit der  Diskussionsrunde soll der Austausch zwischen PolitikerInnen, NachbarInnen, Akteuren vor Ort und Fachleuten vorangetrieben werden. Inhaltlich geht es um die Zukunft des Moritzplatzes und des Prinzessinnengartens sowie über die Frage: Was bleibt an Freiräumen für soziales Engagement, und in was für einer Stadt wollen wir leben?

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10 & 11 Dec 11 // min to max // Internationales Architektursymposium in Berlin

MIN TO MAX – REDEFINITION DER „WOHNUNG FÜR DAS EXISTENZMINIMUM“

Internationales Architektursymposium am 10. und 11. Dezember 2011 // HAU 1 Berlin

Kuratiert von Ilka & Andreas Ruby in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung findet am 10. und 11. Dezember im Hebbel am Ufer 1 ein international besetzes Architektursymposium statt, bei dem es um preiswerten Wohnraum und die Entwicklung von Wohntypologien „für das Existenzminimum“ geht. Am ersten Tag werden Architekten, Künstler und Theoretiker in Kurzbeiträgen verschiedene Berliner Beispiele (u.a. Ex-Rotaprint und Prinzessinnengärten) vorstellen, die dann anschließend vom Stadtsoziologen Andrej Holm hinsichtlich der das Symposium zu Grunde liegenden Gedanken reflektiert werden. Am zweiten Tag wird das Thema in den drei Blöcken „Self-Construction and Social Empowerment“, „Building on the Existing“ und „Spaces for the Collective“ mit internationalen Gästen diskutiert.

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