21 – 23 JUL 17 // Neue Arbeit, neue Widerstände? // HU Berlin

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Neue Arbeit, neue Widerstände?

Tagung vom 21. bis 23. Juli 2017 an der HU Berlin

Stadt und Arbeit sind seit jeher interdependär verbunden und neue Formen ökonomischer Wertschöpfung und Produktion soiegeln sich immer auch immer im Stadtbild wider. Der aktuelle Trend zu Ffexiblen und digitalen Beschäftigungsformen ändert demnach nicht nur das Verhältnis der Lohnabhängigen zur Arbeit und zu sich selbst –  es entstehen weitreichende Folgen für das Leben bzw. den Lebenserhalt vieler in der Stadt. Die offene Tagung „Neue Arbeit, neue Widerstände? Arbeitskämpfe und Prekarität im digitalen Kapitalismus“ vom Freitag, 21.7.2017 bis Sonntag, dem 23.7.2017 greift diese Debatte über den Wandel von Arbeit und über neue Kämpfe in den Städten auf:

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29 Mar 12 // Berlin als Ort für Kreative aus aller Welt // Heinrich-Böll-Stiftung Berlin

Südblock
Südblock (c) tip-Berlin

Berlin als Ort für Kreative aus aller Welt

Die Stadt als Bühne zum anders Arbeiten oder ein Zwang zum prekären Leben? // Donnerstag, den 29 März 2012 // 19.00 Uhr

Das Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung  in Kooperation mit der workstation Ideenaufruf e.V.  widmet sich in der Abendveranstaltung der Frage, inwieweit die Stadt bzw. städtischen Leben Künstlern und Kreativen Chancen liefert aber sie gleichzeitig auch prekäre Verhältnisse treibt. Fokus liegt auf den Kunstschaffenden mit migrantischem Hintergrund.

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15 Dec 11 // Haben & Brauchen // NGBK Berlin

Tracey Emin, Exorcism of the Last Painting I Ever Made, 1996

Haben & Brauchen

Auftakt der Veranstaltungsreihe in der NGBK // Donnerstag, 15. 12. 2011 // 19.00 h

Mit Libia Castro & Olafur Olaffsson (Rotterdam/Berlin) & Claudia Firth (London)

Die Veranstaltungsreihe Haben & Brauchen, entstammend aus einem informellen Kreis von Berliner Kunstakteur_innen, beschäftigt sich u.a. mit Frage nach einer demokratischen Stadt und damit der Partizipation an Stadtentwicklungsprozessen. Durch Privatisierung und fortschreitender wirtschaftlicher Verwertung urbaner Räume werden die Lebens- und Arbeitsverhältnisse sowohl von BewohnerInnen und KulturproduzentInnen immer deutlicher eingeschränkt. Gleichzeitig soll die Debatte über die Rolle und das Selbstverständnis der kulturellen AkteurInnen in diesem Zusammenhang (zwischen Gentrifizierung und prekären Lebensverhältnissen) weitergeführt werden. Im kommenden Jahr werden weitere Termin folgen:

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