22 Mar 16 // URBAN PARLIAMENT #2: Open City Berlin // ADK Berlin

UNIVERSAL_Q

Open City Berlin – Was wissen wir wirklich über unsere Stadt?

Sitzung #2 des Urban Parliament am 22. März 2016 an der Akademie der Künste Berlin // 19:00 Uhr

Im Rahmen der DEMO:POLIS-Ausstellung an der Akademie der Künste Berlin bietet das Urban Parliament in 5 Arbeitssitzungen Raum, Grundsätze für einen neuen Umgang mit dem öffentlichen Raum Berlins zu erarbeiten. Das Urban Parliament ist Teil des Projekts The Universal Declaration of Urban Rights und wurde vom Kollektiv Zuloark konzipiert und bereits in mehreren europäischen Städten durchgeführt. Die Berliner Edition wurde kuratiert von Julia Förster, mit Unterstützung von Andreas Krüger. In der zweiten Sitzung geht es um das Wissen über die Stadt und wie man dieses zugänglich und transparent machen kann:

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24 Nov 14 // Bezahlbare Mieten, Bürgerbeteiligung, soziale Durchmischung // Urania Berlin

Bezahlbare Mieten, Bürgerbeteiligung, soziale Durchmischung – Ziele für das Wohnen in Berlin-Brandenburg?

Diskussionsabend am Montag, den 24. November 2014 in der Urania Berlin // 19:30 – 21:30 Uhr

Das Thema Wohnen berührt wichtige soziale Zusammenhänge und Fragen: Wie kann erreicht werden, dass bei steigender Nachfrage die Mieten bezahlbar bleiben? Wie kann verhindert werden, dass die alteingesessenen Bewohner verdrängt werden? Wie kann die Berliner Mischung in den Stadtquartieren erhalten werden? Und wie können Bürger besser bei Neubau und Sanierung von Wohnungen beteiligt werden? Die „Allianz für das Wohnen“ möchte alle Beteiligten gewinnen, allgemeine Grundsätze für eine konstruktive und zukunftsweisende Ausgestaltung des Themas Wohnen zu erarbeiten. Diskutiert werden soll letztendlich, welche Ziele für das Wohnen in Berlin-Brandenburg gelten sollen:

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06 Oct 12 // Make Shift. The expanded field of critical spatial practice // TU Berlin

Make Shift. The expanded field of critical spatial practice

Internationale Konferenz des KW  Institute for Contemporary Art an der TU Berlin // Samstag, den 6.10.2012 // 11:00 – 19:00 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Architektur veranstaltet das KW Institute for Contemporary Art Berlin eine eintägige Konferenz zum Thema der informellen Raumaneingnungspraxis. Der titeldienende Begriff „Makeshift“ bezeichnet dabei eine politisch zweckdienliche oder einfallsreiche Lösung und indiziert, dass etwas – zeitweilig oder permanent – fehlt. Er wird im Laufe der Konferenz unterteilt, um auf die zwei Komponenten zu verweisen, die für das Kernthema selbstgenerierter, informeller Raumplanung von zentraler Bedeutung sind: zum einen der Aspekt des Machens – des „do-it-yourself“, zum anderen „shift“ – die Verschiebung.

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