15 May 13 // Mehr Stadt in der Stadt – ist Urbanität planbar? // IBA 2020 Berlin

Mehr Stadt in der Stadt – ist Urbanität planbar?

Werkstattgespräch der IBA 2020 in der Zollgarage, Flughafen Tempelhof // 15.5.2013 // 17:00 – 20:00 Uhr

Die Internationale Bauausstellung IBA Berlin 2020 lädt ein zu einem weiteren Werkstattgespräch und stellt den eingeladenen Gästen wie den Besuchern diesmal die fast  klassischste  Frage der Disziplin der Stadtplanung, nämlich inwiefern das Städtische also Urbanität planbar ist. Dabei sollen konkreter auch nach Lösungen gesucht werden, Orte der „Draußenstadt“ zu einem Stück bunten Berlins weiter zu entwickeln und will dabei neue Bilder produzieren:

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03 Nov 12 // Potenzial: Wertermittlung // Heinrich-Böll-Stiftung Berlin

Potenzial: Wertermittlung

Workshop zur Berliner Liegenschaftspolitik am Samstag, den 3. Novemberg 2012 // 18:30 – 20:30

Im Rahmen der Ausstellung Potenzialwertermittlung der Arbeiten von Christine Hunold und Matthew Griffin organisiert das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit der Initiative Stadt Neudenken eine Diskussion, um die Methodik der Wertermittlung und seine Auswirkungen auf Stadtentwicklung aus verschiedenen Perspektiven zu erörtern.
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06 Oct 12 // Make Shift. The expanded field of critical spatial practice // TU Berlin

Make Shift. The expanded field of critical spatial practice

Internationale Konferenz des KW  Institute for Contemporary Art an der TU Berlin // Samstag, den 6.10.2012 // 11:00 – 19:00 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Architektur veranstaltet das KW Institute for Contemporary Art Berlin eine eintägige Konferenz zum Thema der informellen Raumaneingnungspraxis. Der titeldienende Begriff „Makeshift“ bezeichnet dabei eine politisch zweckdienliche oder einfallsreiche Lösung und indiziert, dass etwas – zeitweilig oder permanent – fehlt. Er wird im Laufe der Konferenz unterteilt, um auf die zwei Komponenten zu verweisen, die für das Kernthema selbstgenerierter, informeller Raumplanung von zentraler Bedeutung sind: zum einen der Aspekt des Machens – des „do-it-yourself“, zum anderen „shift“ – die Verschiebung.

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