28 Nov 17 // Jerusalem aus der Perspektive von Infrastruktur // Bildungswerk Berlin

Bild (c) Anne Fromm

Jerusalem aus der Perspektive von Infrastruktur

Vortrag und Diskussion des Bildungswerk Berlin am 28. November 2017 // 19:00 Uhr

Das Bildungswerk der Heinrich-Boell-Stiftung lädt zu einem Vortragsabend ein, bei dem Urbanität aus der Perspektive von Infrastruktur in der politsch und religiös umkämpften Stadt Jerusalem betrachtet und diskutiert werden soll. Auch 50 Jahre nach der umstrittenen Wiedervereinigung der Stadt durch Israel ist Jerusalem noch immer eine geteilte Stadt: die Konfliktlinien zwischen Israelis und PalästinenserInnen, Säkularen und Religiösen, Arm und Reich durchziehen sichtbar und unsichtbar die Stadt. Am Beispiel ausgewählter Infrastrukturen werden deren Bedeutung für die politischen und sozialen Aushandlungen als auch deren Wirkung auf die alltäglichen Abläufe und Routinen in der Stadt beleuchtet:

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07 Feb 17 // Wem gehört Jerusalem? // Bildungswerk Berlin

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Wem gehört Jerusalem? Kämpfe um die heilige-unheilige Stadt

Diskussionsabend des Bildungswerk Berlins am 7. Februar 2017 // 19:00 – 21:00 Uhr

Der international umstrittene israelische Siedlungsbau in und um Jerusalem steht paradigmatisch für die israelisch-palästinensischen Konfliktlage, die sich v.a. an territorialen und bevölkerungspolitischen Linien entfalten. Konkurrierende religiöse, nationale und historische Narrative existieren in enger Nachbarschaft in der Stadt – ein konstanter Kampf um Legitimität, Anerkennung und Überleben. In einem Podiumsgespräch des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung soll die aktuelle politische Lage in Jerusalem kritisch diskutiert und die Lösungschancen ausgelotet werden.

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28 May 14 Jerusalem – Berlin. Urban Spaces, Art and Architecture // ANCB Berlin

Jerusalem – Berlin. Urban Spaces, Art and Architecture: Strategies for Raising Public Consciousness

Öffentliche Diskussionsrunde am 28. Mai 2014 beim ANCB Pfefferberg // 13:00 Uhr

Das ANCB Programm ‚No Space Without Traits: Borders and Strategies of Knowledge‚ vereint unterschiedliche Methodologien, Praktiken und Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft, um Untersuchungen von kreativen, verhaltensabhängigen und kulturwissenschaftlichen Positionen und Prozessen zu ermöglichen. Durch diese „Grenzüberschreitung“ hin zur Kunst lassen sich auch die dort verhandelten Diskurse zu Wahrnehmung, Bewertung von Räumen und deren politische und soziale Dimensionen aufgreifen. Das kommende Symposium versucht nur, diese Diversität und Heterogenität von Wissen über den urbanen Raum zu ergründen, gezielt auf die Frage nach der Möglichkeit einer Steigerung des öffentlichen und politischen Bewusstseins durch künstlerische und archtiektonische Interventionen im öffentlichen Raum:

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