23 Mar 17 // Zwischen Lebensentwurf und blanker Not // IPB Berlin

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Zwischen Lebensentwurf und blanker Not. Informelles Wohnen in Berlin

Bewegungsgespräch im Taz-Café am Donnerstag 23. März 2017 // 19 Uhr

Einst Ausdruck alternativer Lebensexperimente treten informelle Behausungen immer häufiger im Zusammenhang mit Obdachlosigkeit, Wohnungsnot und Armut auf. Beim kommenden Berliner Bewegungsgespräch, welches gemeinsam vom Institut für Protest- und Bewegungsforschung, dem Forschungsjournal soziale Bewegungen und der Tageszeitung taz organisiert wird, stellt sich Frage, wie sich soziale Bewegungen in Berlin diesen Herausforderungen begegnen können:

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15 Jul 14 // Informal settlements through the lens of Henry Lefebvre’s right to the city // TU Berlin

urban talks

Informal settlements through the lens of Henry Lefebvre’s right to the city

Vortrag von Marie Huchzermeyer am Dienstag, den 15. Juli 2014 an der TU Berlin // 19:00 Uhr

Im Rahmen der Urban Talks Lecture Series, die gemeinsam vom Habitat Unit und dem Urban Management Programm der Technischen Universität Berlin ausgerichtet wird, findet heute abend ein Vortrag von Marie Huchzermeyer statt. Huchzermeyer ist Professorin an der School for Architektur und Planning an der University of the Witwatersrand in Johannesburg. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit politischen und rechtlichen Fragen zu informellen Siedlungen in Brasilien, Südafrika und Kenia. Im heutigen Vortrag wird sie Lefèbvres Recht auf Stadt als analytischen theoretischen Rahmen verwenden:

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13 Sep 13 // Self Made Urbanism Rome // NGBK Berlin

Self Made Urbanism Rome – Informal Common Grounds of a Metropolitan Area

Ausstellungseröffnung in der NGBK am 13. September 2013 // 19:00 Uhr

Nach der ersten Preview während der Langen Buchnacht der Oranienstraße im vergangenen Juni  wird am heutigen Freitag die Ausstellung Self Made Urbanism Rome in den Räumen der NGBK eröffnet. Dabei soll am Beispiel einer Ausfallstraße in Rom einen historischen Rahmen unterschiedlicher Erfahrungen von selbstorganisierter Stadt – und nicht nur vereinzelter Gebäude – und präsentiert dabei auch neue Ausblicke auf eine künftige Organisation des Öffentlichen und der Gemeingüter.

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08 Jun 13 // Self Made Urbanism Rome // NGBK Berlin

Self Made Urbanism Rome – intro

S.M.U.R. saloon #1 in der NGBK am Samstag, den 8. Juni 2013 //  20.30 Uhr

Im Rahmen der Langen Buchnacht der Oranienstraße wird es eine erste Preview für das im September eröffnenden Ausstellungs- und Erkundungsprojekt „Self Made Urbanism Rome“ geben, welches denjenigen Zonen jenseits des touristischen Roms nachgeht, die von den NutzerInnen selbst geschaffen worden. Am Abend wird es einen Vortrag des Stadtplaners Carlo Cellamare (Sapienza Università di Roma, Autor der Publikation ‘Progettualità dell’agire urbano’) geben, im Anschluss dessen die Kulturtheoretikerin Elke Krasny (Wien) einen Kommentar hinzufügt:

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10 Jan 13 // Stadtschaum No.1 // Flughafen Tempelhof Berlin

Gangsterläufer © 2011 HANFGARN & UFER Filmproduktion

Stadtschaum No.1

Filmvorführung und Diskussion am Donnerstag, den 10.01.2013 // 19:00 Uhr

Das im November eröffnete Ausstellungsprojekt Stadtschaum Urban crises: Generator of the Informal City? (Ankündigung hier) lädt zu seinem ersten Event in Berlin ein. Dabei wir es eine Filmvorführung des Films Gangsterläufer von Christian Stahl (© 2011 HANFGARN & UFER Filmproduktion) geben, an dessen Anschluss eine öffentliche Diskussion mit den Kuratoren Ingrid Sabatier & Stephan Schwarz vom ISSSresearch – geführt werden soll.

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22 Nov 12 // STADTSCHAUM // Tempelhof Berlin

STADTSCHAUM. Urbane Krisen – Motor der informellen Stadt?

Eröffnung der Ausstellung in der Alten Zollgarage am 22. November 2012 // 19:00 Uhr

Das durch ISSSresearch durchgeführte Projekt STADTSCHAUM rkundet informelle und improvisierte Praktiken und Räumen der Stadt in Berlin, Istanbul und Mumbai als integralen Bestandteil der Stadt und erforscht deren Relationen zu ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen urbanen Krisensituationen, oftmals hervorgerufen durch rasante städtische Veränderungsprozesse. Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Frage der Rollen und des Potentials dieser informellen und improvisierten Aspekte der Stadt für ihren permanenten Prozess der Produktion städtischen Raumes.

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06 Oct 12 // Make Shift. The expanded field of critical spatial practice // TU Berlin

Make Shift. The expanded field of critical spatial practice

Internationale Konferenz des KW  Institute for Contemporary Art an der TU Berlin // Samstag, den 6.10.2012 // 11:00 – 19:00 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Architektur veranstaltet das KW Institute for Contemporary Art Berlin eine eintägige Konferenz zum Thema der informellen Raumaneingnungspraxis. Der titeldienende Begriff „Makeshift“ bezeichnet dabei eine politisch zweckdienliche oder einfallsreiche Lösung und indiziert, dass etwas – zeitweilig oder permanent – fehlt. Er wird im Laufe der Konferenz unterteilt, um auf die zwei Komponenten zu verweisen, die für das Kernthema selbstgenerierter, informeller Raumplanung von zentraler Bedeutung sind: zum einen der Aspekt des Machens – des „do-it-yourself“, zum anderen „shift“ – die Verschiebung.

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