27 Jun – 05 Jul 18 // Dreimal Kotti // Berlin

Mobile Videoüberwachungsanlage Kotti (c) Matthias_Monroy

Dreimal Kottbusser Tor

Vortragsabend, Buchvorstellungen und Release-Party an verschiedenen Orten in Berlin // 27. Juni, 4. Juli und 5. Juli 2018

Gleich an drei Abenden wird der zentrale und berühmt-berüchtigte Ort im Herzen Kreuberg 36 in den Fokus genommen. Am kommenden Mittwoch stellt Nora Keller (FU Berlin) ihren Artikel „Wer hat Angst vom Kottbusser Tor“ zur Konstruktion des Kottis als „gefährlicher“ bzw. „kriminalitätsbelasteter“ Ort vor und diskutiert gemeinsam mit Stadtforscherin Jenny Künkel (HU Berlin) im Vergleich mit dem Frankfurter Bahnhofsviertel, wo sich polizeiliche und andere Strategien von Ausgrenzung und Prekarisierung in der neoliberalen Stadt besonders deutlich zeigen. Am 4.7. wird in der Buchhandlung Proqm in Berlin Mitte dann das neuerschienene Buch „Das Kotti-Prinzip. Urbane Komplizenschaften zwischen Räumen, Menschen, Zeit, Wissen und Dingen“ vorgestellt. Am Donnerstag, den 5. Juli 2018 feiert schließlich das Autorenkollektiv Gras & Beton das Release ihres im Verlag Assoziation A erschienenen Buchs „Gefährliche Orte – Unterwegs in Kreuzberg in der Schwaster Martha am Mariannenplatz.

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13 Jul 12 // Savoir Vivre: Wie man die Stadt so (um-)baut, dass sie verschiedene Lebensstile ermöglicht // ANCB Berlin

Savoir Vivre: Wie man die Stadt so (um-)baut, dass sie verschiedene Lebensstile ermöglicht

Diskussionsveranstaltung im Zusammenhang mit der MACHEN!-Ausstellung am 13. Juli 2012 im ANCB BERLIN // 18:00 – 19.30 Uhr

Die Holcim Foundation for Sustainable Construction zeichnet seit 2004 Architekturprojekte aus, die Nachhaltigkeit als einen intelligenten Gestaltungsansatz zur Entwurfsgrundlage machen. Ergänzend zur Ausstellung MACHEN! Die deutschen Gewinner der Holcim Awards 2011 / 2012 im Aedes Architekturforum finden drei Diskussionsveranstaltungen im ANCB statt, in denen die Preisträger ihre Projekte vorstellen und über deren aktuellen Entwicklungsstand berichten. Den Auftakt machen die Berliner Büros Sauerbruch Hutton und realities:united im direkten Vorlauf der Ausstellungseröffnung:

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10 & 11 Dec 11 // min to max // Internationales Architektursymposium in Berlin

MIN TO MAX – REDEFINITION DER „WOHNUNG FÜR DAS EXISTENZMINIMUM“

Internationales Architektursymposium am 10. und 11. Dezember 2011 // HAU 1 Berlin

Kuratiert von Ilka & Andreas Ruby in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung findet am 10. und 11. Dezember im Hebbel am Ufer 1 ein international besetzes Architektursymposium statt, bei dem es um preiswerten Wohnraum und die Entwicklung von Wohntypologien „für das Existenzminimum“ geht. Am ersten Tag werden Architekten, Künstler und Theoretiker in Kurzbeiträgen verschiedene Berliner Beispiele (u.a. Ex-Rotaprint und Prinzessinnengärten) vorstellen, die dann anschließend vom Stadtsoziologen Andrej Holm hinsichtlich der das Symposium zu Grunde liegenden Gedanken reflektiert werden. Am zweiten Tag wird das Thema in den drei Blöcken „Self-Construction and Social Empowerment“, „Building on the Existing“ und „Spaces for the Collective“ mit internationalen Gästen diskutiert.

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