10 & 11 Dec 11 // min to max // Internationales Architektursymposium in Berlin

MIN TO MAX – REDEFINITION DER „WOHNUNG FÜR DAS EXISTENZMINIMUM“

Internationales Architektursymposium am 10. und 11. Dezember 2011 // HAU 1 Berlin

Kuratiert von Ilka & Andreas Ruby in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung findet am 10. und 11. Dezember im Hebbel am Ufer 1 ein international besetzes Architektursymposium statt, bei dem es um preiswerten Wohnraum und die Entwicklung von Wohntypologien „für das Existenzminimum“ geht. Am ersten Tag werden Architekten, Künstler und Theoretiker in Kurzbeiträgen verschiedene Berliner Beispiele (u.a. Ex-Rotaprint und Prinzessinnengärten) vorstellen, die dann anschließend vom Stadtsoziologen Andrej Holm hinsichtlich der das Symposium zu Grunde liegenden Gedanken reflektiert werden. Am zweiten Tag wird das Thema in den drei Blöcken „Self-Construction and Social Empowerment“, „Building on the Existing“ und „Spaces for the Collective“ mit internationalen Gästen diskutiert.

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