24-26 Jan 13 // New Post-Migrant Socialities // Goethe-Universität Frankfurt

New Post-Migrant Socialities: Rethinking Urban Leisure Publics in the Context of Diversity and Dominance

Internationale Konferenz des ERC Forschungsprojekts der Goethe-Universität Frankfurt // 24. bis 26. Januar 2013

Das am Institut für Grundlagen der Gesellschaftswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt angesiedelte Projekt Post Migrant Socialities erforscht neue Formen öffentlicher Sozialität junger Menschen mit Migrationshintergrund im Kontext urbaner Clubkulturen in drei europäischen Städten. In vergleichender Perspektive wird das Phänomen ethnischer Clubszenen mit türkischer, südasiatischer, französisch-karibischer Orientierung in Berlin, London und Paris entsprechend der mehrheitlichen Migrantengruppen in der jeweiligen Stadt und dem jeweiligen Land untersucht. Ziel ist die Erforschung von Formen sozialer Beteiligung und kulturellen Experimentierens junger Menschen, die für das Leben in Metropolen charakteristisch sind und bislang als nicht relevant für das Leben ethnischer Minderheiten angesehen wurden. Im Januar steht nun die Abschlusskonferenz an:

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24 Jan 12 // Key Concepts for Urban Culture Industry Research // HU Berlin

Cool Britannia
(c) John Seaman

Key Concepts for Urban Culture Industry Research: Comments on London, Glasgow and Berlin

Vortrag von Angela McRobbie (Goldsmith-University of London) beim Geographisches Colloquium der Abt. Humangeographie // 24.01.2012 // 17:00 – 19:00 Uhr

Das Institut führt dieses Semster eine öffentliche Veranstaltungsreihe mit Gastvorträgen durch, unter denen auch einige stadtgeographische Themen zur Diskussion gestellt werden sollen. Am Dienstag den 24. Januar ist Angela McRobbie zu Gast, die durch ihre Arbeiten zum Wandel der Kulturindustrie   in Folge der Imagekampagne „Cool Britannia“ der New Labour Regierung Mitte der 1990er Jahre bekannt ist. Darin stellte sie heraus, dass „die Kapitalisierung kultureller Tätigkeiten dort zu einer dramatischen Verquickung von Selbstverwirklichung und Cool-Sein einerseits und konsequentem Arm-Sein andererseits führte“ (Steets 2005: 3).

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