10 & 11 Jul 15 // Zukunftsstudio Hamburg: Nachbarschaft und Protest // HafenCity Universtität Hamburg

Nachbarschaft und Protest

Zukunftsstudio Hamburg am 10. bis 11. Juli 2015 an der HafenCity Universität Hamburg

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung thematisieren das Projekt Experiment Stadtalltag in fünf Städten mit verschiedenen Formaten des Austauschs und Miteinanderarbeitens, wie neue kooperative Verantwortungsgemeinschaften, reflexive Stadtgesellschaften und nicht zuletzt lebenswerte Städte und Quartiere entstehen können – und wie aktivierende Stadtentwicklung im Alltag funktioniert. Konzeptionell entwickelt und initiiert von Sally Below, Vorstand Stadt als Campus e.V., und Martin Kohler, HafenCity Universität Hamburg, wird dieser Ansatz am kommenden Wochenende in Zukunftsstudios, Exkursionen und einer Ausstellung zum Thema der Zukunft der Nachbarschaft vorgestellt und diskutiert werden:

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15 Apr 15 // Miete und andere Missverständnisse // Dialog Extrem TU Berlin

Dialog Extrem – Miete und andere Missverständnisse

Diskussionsabend am 15. April 2015 an der Technischen Universität Berlin // 18:00 – 21:30 Uhr

Das Institut für Fragen und Antworten veranstaltet am kommenden Mittwoch Abend eine Diskussionsveranstaltung der besonderen Art. Beim Dialog Extrem werden nicht weniger als 40 Expertinnen und Experten aus Politik, Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft versammelt, die ihr Wissen für einen Abend auf dem Markt feil zu bieten. Als Gäste besteht die Möglichkeit einen Quadratmeter Diskussionsfläche zu einem Grundpreis von 1 EUR anzumieten um 25 Minuten eins zu eins mit einer Expertin oder einem Experten ins Gespräch zu kommen. Für diejenigen ohne Ticket werden die Dialoge auf 8 Kanälen per Kopfhörer übertragen. Die Gespräche werden nach der Veranstaltung in einem Audio-Archiv online zur Verfügung gestellt.

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17 & 18 Apr 15 // Wie plant die Planung? // HU Berlin

Wie plant die Planung? Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die räumliche Planung

Symposium am 17. und 18. April 2015  der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft in Berlin

Mit einem zweitägigen Symposium soll ein kulturwissenschaftlicher Blick auf die räumliche Planung erfolgen. Die beiden Veranstalter und Organisatoren Jan Lange und Jonas Müller, zwei an räumlicher Planung interessierte Masterstudierende der Europäischen Ethnologie, möchten eine von ihnen gesehene Leerstelle des Faches in Bezug auf Planung füllen. Denn ihrer Ansicht nach könnte eine empirische, kulturwissenschaftliche Perspektive auf Planung lohnenswert. Hierbei soll durch einen dynamischen und akteursorientierten Zugang die konkrete Praxis im Fokus stehen und u.a. Fragen und Diskussionen über Planungskulturen, Kommunikations- und Übersetzungsprozesse in der Raumplanung, planerische Alltagspraktiken oder den Umgang mit der zunehmenden Fragmentierung des Raums in Stadt und Region anregen.

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27-29 Jun 14 // Mut zu Neukölln // INURA, metrozones & Kritische Geographie Berlin

Mut zu Neukölln. Temporäre Bewohner_innen, Selbstentfaltung und Stadtkultur

Aktionstand und Stadtteils-Walks beim Festival 48 Stunden Neukölln // 27. bis 29. Juni 2014

In einem gemeinschaftlichen Forschungsprojekt von metroZones, INURA Berlin und der Kritischen Geographie Berlin e.V. sollen die Motive, Erwartungen und Perspektiven von jungen, vor allem aus dem Ausland stammenden Menschen (temporäen) Neuberliner, aber auch die Erfahrungen mit ihrem Wohn- und Arbeitsumfeld sowie mit anderen Bewohnern erforscht werden. Diese neue Bewohnergruppe prägt den Stadtteil immer stärker und verleiht ihm ein neues Image. Gleichzeitig haben viele eine begrenzte Perspektive und verlassen den Ort nach einer gewissen Zeit wieder. So steht sie nicht zuletzt in der Touristification und Gentrifizierungsdebatte stark im Fokus. Im Rahmen der 48 Stunden Neukölln wird es einen Stand in der Passage geben, wo Besucherinnen zu ihrer Herkunft-, ihrem Wohn- und Arbeitsalltag sowie zu ihren Sichtweisen auf Berlin-Neukölln und seine kulturellen Eigenheiten befragen werden. Dazu werden Samstag verschiedene Stadtteilspaziergänge angeboten:

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29 Oct 13 // Wer investiert in die Stadt? // Forum Factory Berlin

Investoren, Projektentwickler, Initiativen – Wer investiert in die Stadt?

Fachworkshop zum Projekt Charette (-verfahren) am 29. Oktober 2013 im Forum Factory // 18:30 – 21:00 Uhr

Beim dritten der vier Fachworkshops zur Vorbereitung der dreitägigen Kerncharrette im Rahmen des Projektes Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt – am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald, wird das Thema der Akteure von Stadt- und Projektentwicklung betrachtet. Die Veranstaltung fragt nach Typologien und Trends von „Stadtinvestoren“ und deren Interesse und Kapazität ungewöhnliche Areale in dialogischen Prozessen zu entwickeln oder ideell anzueignen. Sie fokussiert dabei beispielhaft auf die Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald:

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26 Oct 13 // Gemeinsam nutzen statt einsam verbrauchen // RLS Hamburg

Stadt – Politik – Gemeinsam nutzen statt einsam verbrauchen

Diskussionsveranstaltung im Butt-Club Hamburg am 26. Oktober 2013 // 20:00 – 22:00 Uhr

Wie könnte sie aussehen, die Stadt der Commons? Diese und weitere  Frage sollen an diesem Diskussionsabend, veranstaltet von der Rosa-Luxemburg Stiftung in Hamburg diskutiert werden. Vorannahme ist, dass in den Städten verschiedene Formen solidarischen Wirtschaftens und kollektiver Raumaneignung und -nutzung bestehen. Innerhalb von Tauschgemeinschaften, kleinen Genossenschaften, Gemeinschaftswerkstätten oder Stadtgärten nutzen Menschen Ressourcen gemeinsam, statt sie einsam zu verbrauchen. Wie lässt sich dieses emanzipatorische und transformatorische Potenzial von solidarischen Wirtschaftsformen stärken?

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19 Sep 13 // Alternative Wege zum Wohnungsbau? // StadtWertSchätzen 2013 Berlin

Alternative Wege zum Wohnungsbau?

Podiumsdiskussion der Reihe StadtWertSchätzen am 19 September 2013 in der Plattenvereinigung Tempelhofer Feld // 18 Uhr

Wie bereits angekündigt befasst sich die Veranstaltungsreihe StadtWertSchätzen mit der Zukunft des Wohnungsbaus – aus einer dezidiert architektonischen Sicht, die Frage der Qualitäten anstelle dem Ruf nach Masse hervorstellen möchte. Am kommenden Donnerstag ist der Themenschwerpunkt die Frage nach alternativen Wegen zum Wohnungsbau: Selbst gebaut oder von der Stange – „Bottom Up“ und „Top Down“ Strategien in der Stadtentwicklung:

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