08 Jan 18 // Politics, Culture und Everyday Life in the Favela of Rio de Janeiro // HU Berlin

Locals walk in the Morro Da Providencia shantytown in Rio de Janeiro, Aug. 17, 2012. (c) AFP

„A lei quem faz é nós“: Politics, Culture und Everyday Life in the Favela of Rio de Janeiro

Vortrag von Stephan Lanz beim Think & Drink-Kolloquium am 8. Januar 2018 // 18:00 Uhr

Beim ersten Vortragsabend des diessemestrigen Think & Drink-Kolloquiums-Reihe in 2018 wird am kommenden Montag Dr. Stephan Lanz von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) einen Vortrag mit dem Titel ‚A lei quem faz é nós‘: Politics, Culture und Everyday Life in the Favela of Rio de Janeiro halten und dabei die Ergebnisse einer langjährigen ethnografischen Studie dieser Favela in der brasilianischen Großstadt vorstellt. Im Anschluss an den Vortrag (ca. 45 Minuten) wird es wie immer  Raum für Diskussionen und auch Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit dem Vortragenden und allen Teilnehmenden bei Getränken und Snacks geben.

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04 Dec 17 // Die Zukunft unserer Städte // CRCLR Berlin

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Die Zukunft unserer Städte. Smart Cities zwischen Datenextraktivismus und Rekommunalisierung

Luxemburg Lecture von Evgeny Morozov am 4. Dezember 2017 // 19:00 – 21:30 Uhr

Die Zukunftsvisionen der Smart Cities rufen Bilder von intelligenten Ampelanlagen, vernetzten Mülltonnen und einem reibungslos funktionierendem öffentlichen Nahverkehr hervor. Doch trotz erheblicher Werbemaßnahmen hat diese Erzählung inzwischen Risse bekommen und  es werden kritische Stimmen laut, die Smart Cities als  neoliberal-technokratisches Herrschaftsprojekt enttarnen. Bei dem Abendvortrag wird Autor und Kritiker Evgeny Morozov sich mit der Frage beschäftigen, wie die großen Technologiefirmen unser Gesellschaft und Demokratie umbauen und  ob sich sowohl die Verfügung über unsere Daten, als auch notwendige soziale Infrastrukturen unter demokratische Kontrolle bringen lassen:

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28 Nov 17 // Jerusalem aus der Perspektive von Infrastruktur // Bildungswerk Berlin

Bild (c) Anne Fromm

Jerusalem aus der Perspektive von Infrastruktur

Vortrag und Diskussion des Bildungswerk Berlin am 28. November 2017 // 19:00 Uhr

Das Bildungswerk der Heinrich-Boell-Stiftung lädt zu einem Vortragsabend ein, bei dem Urbanität aus der Perspektive von Infrastruktur in der politsch und religiös umkämpften Stadt Jerusalem betrachtet und diskutiert werden soll. Auch 50 Jahre nach der umstrittenen Wiedervereinigung der Stadt durch Israel ist Jerusalem noch immer eine geteilte Stadt: die Konfliktlinien zwischen Israelis und PalästinenserInnen, Säkularen und Religiösen, Arm und Reich durchziehen sichtbar und unsichtbar die Stadt. Am Beispiel ausgewählter Infrastrukturen werden deren Bedeutung für die politischen und sozialen Aushandlungen als auch deren Wirkung auf die alltäglichen Abläufe und Routinen in der Stadt beleuchtet:

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08 Nov 17 // SOS Brutalismus // DAM Frankfurt

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SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!

Ausstellungseröffnung am 08. November 2017 im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt  // 19:00 Uhr

Sie sind in vielen Städten sichtbare Zeichen einer Bauepoche der Nachkriegszeit und zeugen von den Ideen des Modernismus und der funktionalistischen Stadtvision: Bürotürme, Kirchen oder Verwaltungsgebäude, gebaut in klaren, strukturierten Formen und aus rohem Beton. Bei diesem gemeinsamen Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung zeigt die Ausstellung „SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!“ erstmals die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick und möchte Fragen des Artenschutzes dieser Architekturen aufwerfen:

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21 – 23 JUL 17 // Neue Arbeit, neue Widerstände? // HU Berlin

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Neue Arbeit, neue Widerstände?

Tagung vom 21. bis 23. Juli 2017 an der HU Berlin

Stadt und Arbeit sind seit jeher interdependär verbunden und neue Formen ökonomischer Wertschöpfung und Produktion soiegeln sich immer auch immer im Stadtbild wider. Der aktuelle Trend zu Ffexiblen und digitalen Beschäftigungsformen ändert demnach nicht nur das Verhältnis der Lohnabhängigen zur Arbeit und zu sich selbst –  es entstehen weitreichende Folgen für das Leben bzw. den Lebenserhalt vieler in der Stadt. Die offene Tagung „Neue Arbeit, neue Widerstände? Arbeitskämpfe und Prekarität im digitalen Kapitalismus“ vom Freitag, 21.7.2017 bis Sonntag, dem 23.7.2017 greift diese Debatte über den Wandel von Arbeit und über neue Kämpfe in den Städten auf:

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21 Apr 17 // Assembling urban policy as an exercise in worlding the city // IRS Ekner

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Assembling urban policy as an exercise in worlding the city

Vortrag von Kevin Ward am 21 April 2017 am IRS Erkner // 16:00 – 18:00 Uhr

Bei der 10. IRS International Lecture on Siociety and Space wird der Humangeograph Kevin Ward zu Gast sein und einen Vortrag zu Formen und Auswirkungen der Mobilisierung und Vermarktung von Stadtpolitiken halten. Ward untersucht in diesem Feld die Rolle der global zirkulierenden Stadtpolitiken („urban policy mobility“)  im Zusammenhang mit dem internationalen Städtewettbewerb und fortschreitender staatlicher Re-Organisation: „21 Apr 17 // Assembling urban policy as an exercise in worlding the city // IRS Ekner“ weiterlesen

22 Feb 17 // Künstler*innen vs. Creatives? // Berliner Festspiele Berlin

Künstler*innen vs. Creatives? Perspektiven der Stadtentwicklung im Zeichen der Kreativwirtschaft

Diskussionsabend am 22. Februar 2017 in den Berliner Festspielen // 18:30 Uhr

In einer zweiteiligen Paneldiskussion kommen am kommenden Mittwoch  Abend in den Berliner Festspielen verschiedene Akteur*innen aus den Feldern der Kunst, der Politik, der Wirtschaft und der Wissenschaft zusammen, um Chancen und Gefahren dieser Entwicklung zu diskutieren. Vor allem die künstlerischen Subkulturen haben immer stärker mit steigenden Mieten, Raumknappheit und Verdrängung zu kämpfen:

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